
Strophe 1
Körper gemeißelt aus Granit
ein Antlitz, das man gern ansieht
Story, Filter, perfekt inszeniert
Ja, dein Content, der motiviert

Es ist wieder so weit
Meine Schwester kommt vorbei
Aber Blumen hat sie meistens nicht dabei
Sondern Boxhandschuh und Stimmungstief
Sagst du ein falsches Wort, dann sucht sie Beef
Gib mir ein P, gib mir ein M, gib mir ein S – Ich habe PMS!
Heute spielen die Hormone Jazz
Aber Ich tanz nicht auf diesem Fest
Up and Down, bis zuletzt!
Strophe 2
Gestern fand ich mich schön
Aber heut fühl ich mich hässlich
Geh mir ausm Weg, du checkst es eh nicht
Hör auf zu reden ich brauch keine Komplimente
Was ich brauche, ist ein Backup für die Rente
Bridge
Ne echt, coole Kombi
Danke für die Kombi
Coole, coole Kombi

Strophe 1
Körper gemeißelt aus Granit
ein Antlitz, das man gern ansieht
Story, Filter, perfekt inszeniert
Ja, dein Content, der motiviert
REFRAIN
Danke dafür!
Dass es dich gibt!
Ein Herz, ein Like, ein Tweet
Danke, dass es dich gibt
999 × gedankt

Strophe 2
Super nices Reel tasty food
Regional aus deiner Hood
Make-Up-Trick für die Jawline
Extravagant und streng geheim
GUTSCHEIN
Herzlichen Dank!
Du bist so real!
Coupon, ein Code, ein Deal
Danke, du bist so real!

Strophe 3
Family, Kids, die Klamotten DIY
Yoga Retreat in der Mongolei.
Immer authentisch, immer am smilen
Alles so schön, da muss man teilen
Strophe 1
Mal gestresst und mal Spaß, mal bergab mal bergauf
Zwischen Arbeitsroutinen und dem Wocheneinkauf
Warst du einfach da, reihtest dich ein
Ich hab dich bemerkt, mehr sollt nicht sein
Fest im Leben gestanden, was soll schon geschehen
Du standest vor mir im Novemberregen
Die Sonne ging auf, ich hab dich gesehen
Das darf doch nicht wahr sein, ich kanns nicht verstehen
Und du standest da
Ich bin am Arsch
nichts ist wie es war
Geh weg bleib bitte da
Strophe 2
Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt
Mal die Liebe des Lebens, mal komplett ausgeliebt
Bist du dann da, stehst im spiegel vor mir
Ich will dich nicht sehen, ich will doch zu dir
Wie geht es jetzt weiter, du ahnst nichts
Soll ich´s dir sagen, behalt ich´s für mich
Es gibt ne Option, zurück auf Start
Ob mit oder ohne dich wär dann egal
Strophe 3
Es gibt kein Rezept, was soll ich jetzt machen
Gute Miene zum Spiel und alles weglachen
Nachts dann still weinen damit keiner was hört
Oder doch reden und Träume zerstören
Ich lass es lieber sein, mach weiter wie bisher
geht nicht nur um mich, ich glaub das ist fair
Bleib bei Lebensroutinen, weil ich das gut kann
Das geht schon vorbei, bestimmt irgendwann
Der schwarze Fluss, ich treib dahin
bin froh, wenn ich nicht bei dir bin
Eine Stimme sagt, ich reich nicht aus
Kriege keine Luft, ich muss hier raus
BRIDGE
REFRAIN

Lass endlich los, gebrochenes Herz!
Ein stiller Schrei, wann ist es vorbei?
STROPHE 2
Dein Schatten war für zwei zu groß
ich konnte nicht strahlen, warst ja so famos
Ich geh ins Licht, befreie mich
was du dann machst, interessiert mich nicht
BRIDGE
REFRAIN · NOCHMAL
Lass endlich los, gebrochenes Herz!
Ein stiller Schrei, wann ist es vorbei?
STROPHE 3
Es ist manchmal schwer und holt mich ein
Will am liebsten weg, alleine sein
Doch die Narben sind da und sind jetzt mein
Doch du kannst mir nichts mehr, bist so unglaublich klein
Gerade erst gelandet und wollte mich entspannen
Da kam die Realität schon wieder bei mir an
Sie sagt, los mach, aber ich war nicht bereit
Schlucke runter, nicke artig, weil kein Bock auf Streit
Tränen in der Dusche – niemand kann sie sehen
Still, allein und nur für mich – hör auf, wasch sie dir ab
Tränen in der Dusche – denn hier sieht man sie nicht
Schön im Rhythmus des Systems aber ohne Melodie
Traurigkeit umklammert, doch ich zeige Euphorie
Wir machen das jetzt so, nein sagen, das geht nicht
Ab jetzt spiel ich ne Rolle mit falschem Lächeln im Gesicht
Tränen - lass mich
Tränen - lass mich
Allein!
Kostümiert das Haus verlassen, sitzt genauso wie es soll
Guten Tag, wie kann ich helfen, mein Glas scheinbar halb voll
Es geht immer, immer weiter, jeder Tag ist einerlei
Ich wünschte meine Hände wären endlich frei
TRÄNEN!
Tippe an, wofür du dich entscheidest.
Du weißt nicht, was du tun sollst?
Lass die Münze entscheiden.
Kopf oder, Kopf oder, Kopf oder Zahl?
Hab ich ne, hab ich ne, hab ich ne Wahl?
Aber Hallo! Aber Hallo!
Oder ist’s egal?
Auf heißem Sand, wenn frischer Wind mich trifft
weiß ich alles ist gut, besser geht es nicht
Habe eine gute Zeit, bin dabei
was immer auch kommt,
ich freu mich drauf,
ich fühl mich frei!
In der Monotonie wird es mir immer wieder klar
muss den Blick verändern, alles andere egal
Der Puls, mein Rhythmus, mehr brauch ich nicht,
hab mich gefunden,
bin bei mir,
genieß den Augenblick!
Meine Synapsen explodieren
Will den Moment hier inhalieren
Das hier und jetzt nie mehr verlieren
Ewig lange Stunden, unendlich irgendwo,
Ziel nicht bekannt, ich nehm das einfach so
Alles andere vergessen, alles ist weit weg,
der Kopf ist klar,
der Blick ist weit
es ist perfekt!
Hol dich ab, wir fahren los
Meine Hand auf deinem Schoß
Regen prasselt auf das Dach
Mit dir so gerne Zeit verbracht
Momentaufnahme, hier und jetzt
Wer hat wen zuerst verletzt?
Wer wollte zu viel? Wer konnte nicht geben?
Haben aufgehört zu reden
Refrain
Will es nur noch einmal, noch einmal Date im Drive-In
Wie damals, wir und Leichtsinn
Nächster Stopp MC, dachte uns bekommen sie nie
Strophe 2
Ein Kurztrip unsere Liebe
ein Pflaster für die Seele
War es zu viel, war es zu wenig?
Glas zu Splitter, man siehts eh nicht
Retrospektive, aus und vorbei
Vermiss den Rausch, das Liebes-High
Wo bist du jetzt? Wo will ich hin?
Tropfen am Fenster, Neubeginn

MENÜ
VORSPEISE · STROPHE 1
Ein Raum, wir zwei, drei Fenster und
Die Tür verschlossen, es gibt keinen Grund
Tisch gedeckt, die Kerze brennt
Mal sehen wer wen hier besser kennt
Sie liegt schön verpackt vor mir serviert
In glitzerndes Bonbonpapier
So appetitlich, so vertraut
Egal was du sagst, du weißt genau…
HAUPTGANG · REFRAIN
Oh, deine Lüge schmeckt mir nicht
kaum zu ertragen, wie sie mir die Knochen bricht
Ein Biss davon, so widerlich
spuck sie zurück in dein Gesicht
NACHSPEISE · STROPHE 2
Eine Lüge, zwei Wege, drei Fragen und
Die Türe steht offen, es gibt einen Grund
Zu hoch gestapelt auf zu kurzen Beinen
Dein Kartenhaus bricht jetzt ein
Da liegt sie nun verrottet am Boden
Alles egal musst nicht mehr schonen
Ich nehme die Flamme, brenne nieder
Verstumme in Rauch und glaub dir nie wieder
Leg die Karten auf den Tisch, damit ich Wahr und Falsch nicht misch
Muss alles pur von dir jetzt haben, aber deine Worte sind zerfressen
Von dicken, fetten Maden!
Strophe 1
Refrain
JIMI HENDRIX
oder HEKTOR
hab die Melodie im Ohr
JIMI HENDRIX oder HEKTOR
mir kommt´s wie gestern vor
Strophe 2
Strophe 3